Gonathra Gail

Als Entschuldigung

Sie ging ohne etwas darüber zu sagen. Ich gab mir die Schuld dafür, dachte sie sei wegen mir traurig geworden, vielleicht gar böse auf mich. Rückblickend war das eher unwahrscheinlich. Dennoch dachte ich es und wollte es wieder gut machen. Ich überlegte eine ganze Weile wie ich sie wieder dazu bringen sollte mir zu verzeihen. Weiterlesen

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Geschenk aus heiterem Himmel

Da saß ich nun im Pony, wie immer eigentlich nachdem ich unterwegs war. Ich setzte mich in die hinterste Ecke, damit ich in Ruhe gelassen werde und mich auf meine Arbeit konzentrieren kann. Nachdem ich meine Runentasche geöffnet und die Sachen, die ich brauchte, auf dem Tisch aufgereiht hatte, begann ich damit neue Runen zu schreiben die mir mein Lehrer gezeigt hatte. Weiterlesen

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eine fast perfekte Robe

Ich bekam einen Brief, während ich in den Nordhöhen weiter in Esteldin meine Goldschmiedekust ausbauen wollte, von Frau Schildsang. Darin stand das meine Robe, sowie ein Teil des Geschmeides fertig sei und ich es anprobieren solle, falls es nicht richtig passt. Weiterlesen

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Eine neue Robe

Mae Govannen, nín hiril ar hîr,

mein Name lautet Gonathra Gail und ich hörte bereits von eurer Arbeit, sowie den Lob und die gute Arbeit die damit verbunden ist. Nun wende ich mich selber an euch mit einer Bitte um eine neue Rüstung, da meine selber schon älter ist und nicht mehr ihren eigentlich Zweck erfüllt. Ich werde mit großer Hoffnung darauf warten persönlichen Kontakt zu herzustellen damit wir die einzelheiten besprechen können. Weiterlesen

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Die Nordhöhen, die wirklichen Einsamen Lande

Nach der Nacht war ich merkwürdigerweise, auch wenn sie kurz gewesen war, so wach wie nie zuvor. Echui kochte mir Proviant für die Reise, Lendoan erntete ein paar frische Karotten und Äpfel die sie mir beide auf den Weg gaben. Sie begleiteten mich bis vor die Siedlung. Harthon gerithach lend vaer! ruften sie mir nach, beide gegenseitig in den Armen und ihr Kopf auf seiner Brust. Weiterlesen

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Die Geschichte seiner Schwester

Nach dem Gespräch mit Lendoan beschloss ich, wie er mir selber vorgeschlagen hatte, mit ihm nach Falathorn zu reisen um dort mit meiner Schwester zu reden. Ich hatte mich gefreut wie ein Hobbit auf ein erstes Frühstück nach drei Tagen. Am nächsten Tag packte ich alles nötige zusammen, wir liehen uns zwei Pferde beim Stallmeister und ritten westwärts richtung Auenland. Weiterlesen

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Die Einsamen Lande und das Glück der Liebe

Nach der schlaflosen Nacht beschloss ich am nächsten Tag weiter durch das Breeland zu steifen und fand auch diesmal interessante Ruinen, die mich meiner Vorstellung vom dritten Zeitalter ein ganzes Stück näher brachten. Zwar hatte ich das Gefühl, dass ich noch längst nicht alles sah, jedoch wurde ich von einem Elb Namens Lendoan Lain davon abgehalten. Weiterlesen

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Ankunft in Bree

Ich traf spät abends in Bree ein, wurde nett von der Wache empfangen und suchte sofort einen Platz zum schlafen. Zwar wurde ich schnell fündig, jedoch erwiesen sich die Betten mehr als unbequem. Da ich nicht schlafen konnte und bis heute nicht wusste, dass in Schlucht geeignete Betten stehen, entschied ich mich wach zu bleiben und weiter zu lesen. Weiterlesen

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Damals im Auenland

Namarié rief ich hinterher und ritt auch schon auf dem Pferd Richtung Auenland. Ich hatte bereits viele Jahre in Ered Luin verbracht, sah mir die Ruinen an und traf die ersten Zwerge. Lange blieb ich nicht bei ihnen, denn die Ruinen der Zwerge interessierten mich bis dato nicht. Weiterlesen

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